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Am 20.03.2010 wurden die letzten freien Plätze der Rheinland-Pfalz Liga in Gilzem vergeben. Für die höchste rheinland-pfälzische Spielklasse wollten sich die Mannschaften von der KSV Weierbach, Rubin Idar-Oberstein, dem ESV Mayen-Ettringen und der KSV Dierdorf empfehlen.
Der Qualifikationsmodus war etwas unübersichtlich, da zeitgleich die SK Eifelland Gilzem um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga gegen die TG Herford II kämpfte. Sollte Gilzem den Klassenerhalt schaffen, hätte Weierbach ausser Konkurrenz mitgespielt und würde der Rheinland-Pfalz Liga auf jeden Fall erhalten bleiben. Unabhängig von ihrer Platzierung. Steigt Gilzem jedoch ab, wird es auch für Weierbach ernst und es würden nur die ersten beiden Mannschaften die Startberechtigung für die Rheinland-Pfalz Liga erhalten.
Idar-Oberstein und Weierbach gingen mit ihren Routiniers auf die Bahnen. Alfred Niebergall und Friedhelm Stumm wollten die Geschicke der beiden Nahe-Hunsrück Teams in die richtigen Bahnen lenken. Für Mayen-Ettringen nahm Holger Schollenberg und für Dierdorf Patrick Reidmann die Bürde des Startblocks auf sich. Und der Youngster aus Dierdorf legte gleich richtig los. 130 Holz auf Bahn 4, knapp gefolgt vom "Opa" des Blocks Friedhelm Stumm mit 127 Holz. Der Rest sah die 120 nicht. Die Räumgasse egalisierte das Feld dann wieder etwas 207 für Bad Kreuznach, 210 für Dierdorf und 215 für Idar-Oberstein. Lediglich Mayen-Ettringen hinkten nach Bahn 2 mit 194 Holz etwas hinterher.
Während Friedhelm Stumm auch auf der zweiten Bahn für Stimmung bei den Idar-Obersteinern sorgte, ging bei Mayen-Ettringen nichts auf Bahn 3 zusammen. 177 Holz sorgten erst mal für Ernüchterung beim "Noch-"Rheinland-Pfalz Ligist. Zumal Alfred Niebergalls 218 auf Bahn 2 ebenfalls für Hochstimmung in Weierbach sorgte. Die Konstanz in Person war Patrick Reidmann mit erneuten 210 Holz.
Während Holger Schollenberg auch auf Bahn 4 in die Vollen nicht richtig in Schwung kam, lief es im Räumen dann mit sieben Blanken endlich besser. Zwischenzeitlich leistete sich Friedhelm Stumm seine erste kleine Auszeit mit 115 Holz in die Volle und Schnitt im Räumen auf Bahn 1. Nach drei Bahnen standen für ihn 613 Holz auf der Anzeige, was Patrick Reidmann mit 625 und Alfred Niebergall (630 Holz) vorbeiziehen ließ.
Auf der letzten Bahn wiederholte sich das Schauspiel der Vorherigen. Alfred Niebergall und Patrick Reidmann duellierten sich um den Sieg im ersten Block. Letztlich setzte sich die Routine des Weierbachers durch: 836 zu 828 Holz. Friedhelm Stumm konnte sich auf der letzten Bahn auch nicht mehr aufrappeln und kam am Ende auf 799 Holz. Bereits bedrohlich hintendran zu diesem Zeitpunkt der ESV Mayen Ettringen mit 759 Holz. Aber noch waren 600 Wurf pro Mannschaft zu absolvieren.
Zwischenstand nach dem 1. Block
KSV Weierbach: 836 Holz, KSV Dierdorf: 828 Holz, Rubin Idar-Oberstein: 799 Holz, ESV Mayen-Ettringen: 759 Holz.
Im nächsten Block startete mit Wolfgang Hosser einer der Punktegaranten der Weierbacher. Manfred Fuchs nahm die Bahnen für Idar Oberstein in Angriff. Jan Grundmann wollte nach einer durchwachsenen Saison einem versöhnlichen Abschluss bieten und den Rückstand verringern. An Dierdorfs Mike Krumscheid war es die gute Ausgangsposition zu konservieren.
Alarm kam dann prompt von den Bahnen 1 und 2. Der "Weierbacher Koch" und Mike Krumscheid legten jeweils 219 Holz aufs Parkett. 205 Holz waren es für Manfred Fuchs, der damit für weitere Ruhe in Idar-Oberstein sorgte. Vor allem weil der Abstand gegenüber Mayen-Ettringen um weiter 11 Holz ausgebaut werden konnte.
Dann ein erstes Lebenszeichen von Mayen-Ettringen. Jan Grundmann machte die ersten Hölzer mit 122 in die Volle Bahn 4 gut. Patzte dann jedoch in die Räumgasse. Währenddessen ging die "Kochshow" weiter. 217 Holz von Wolfgang Hosser auf Bahn 3 reichten für anhaltenden Applaus. Zu aller Überraschung hieß der Spitzenreiter in diesem Block aber Mike Krumscheid. Mit 439 Holz nahm er den Konkurrenten den Schneid ab, zumindest bis zur Halbzeit.
Jetzt wurde Wolgang Hosser erst bewusst, dass er gegen den Emporkömmling aus Dierdorf hinten lag. Sofort wurde die Schlagzahl erhöht und nach der Volle und einem Fehlbauern von Mike Krumscheid war die Welt wieder im Lot. Auch im weiteren Verlauf der Bahn 3, kam der Dierdorf nicht am Vorderholz vorbei, so dass die eingestreuten Neuner von Wolfgang Hosser für 209 Holz und einen sicheren Vorsprung sorgten. 176 Holz waren allerdings auch viel zu wenig für Bahn 3. Manfred Fuchs 206 Holz bedeuteten einen erneuten Nadelstich gegen den
etablierten Rheinland-Pfalz Ligisten vom ESV Mayen-Ettringen.
Jan Grundmann kam gut auf Bahn eins zurecht. 207 Holz waren in Ordnung, konnten jedoch nicht verhindern, dass Manfred Fuchs erneut 6 Holz im Haben verbuchen konnte. Am Ende sollten es 811 Holz sein und Mike Krumscheid (806 Holz) konnte aufgrund eines Durchrollers im 29. Wurf auch noch abgefangen werden. 785 Holz für Mayen-Ettringen waren nicht schlecht aber der Rückstand ist auf alle Mannschaften angewachsen. Eine Hoffnung besteht noch, die Positionen 4-6 von Dierdorf anzugreifen. Über allem erhaben zog Wolfgang Hosser seinen Bahnen. 845 Holz und einen ausgebauten Spitzenplatz zeigte auf, dass man sich nicht auf Schützenhilfe von Gilzem verlassen wollte. Trotz der positiven Nachrichten die Zwischenzeitlich eingetroffen waren. Nach 2. Blöcken sollte Gilzem mit ca. 60 Holz gegen Herford II führen.
Zwischenstand nach dem 2. Block
KSV Weierbach 1681 Holz, KSV Dierdorf: 1634 Holz, Rubin Idar-Oberstein: 1610 Holz, ESV Mayen-Ettringen: 1544 Holz.
Die Halbzeit rückte näher. Die letzten Starter der ersten Hälfte betraten die Bahnen. Mayen-Ettringen setzte mit Alex Castert jetzt ebenfalls auf Routine. Mit Michael Kriegisch setzte Weierbach hingegen erstmals auf die Jugend. Rolf Linsler für Dierdorf könnte der erste Wackelkandidat der Oberligisten sein und eine Chance für Mayen-Ettringen aufzeigen. Marco Schneider war es zuzutrauen, Idar-Oberstein an das Führungsduo aufschließen zu lassen.
Tja, soviel zum Thema potentieller, Dierdorfer Schwachpunkt. Rolf Linsler zog Alex Castert zumindest auf der ersten Bahn die Zähne 210 Holz gegen Mayen-Ettringens 185 waren in diesem Ausmaß nicht erwartet worden. Bahn 4 war zwar als die anspruchsvollste Bahn ausgemacht, aber die Differenz war geringer erhofft worden. Michael Kriegisch mit 199 Holz und Marco Schneider mit 205 Holz boten sehr solide Vorstellungen.
Auf der zweiten Bahn begann, dann das große Zittern. Nach einer geräumten dicken Fünf, folgte gleich der nächste Fehl und ehe Rolf Linsler sich versah blieb die Anzeige bei 177 Holz hängen. Der Abstand zu Mayen-Ettringen schmolz leicht, aber er schmolz. 186 legte Alex Castert auf Bahn 1 hin und gab den Eisenbahnern etwas Hoffnung. Michael Kriegisch behielt die Nerven und legte 203 Holz nach. Marco Schneider hatte seinen Spaß mit Bahn 2 (234 Holz) und wirbelte plötzlich das Führungsduo durcheinander.
Das Angebot weiter aufzuholen war da, denn Rolf Linsler traf erneut nur 177 Holz, aber Alex Castert war nicht in der Lage die Offerte zu nutzen. Lediglich mit 10 Holz lag der Mayen-Ettringer in Front. Marco Schneider hielt sich ebenfalls für seine Verhältnisse zurück 199 Holz reichten jedoch, um das Geschehen in diesem Block zu kontrollieren, da Michael Kriegisch ebenfalls seine Probleme mit Bahn 1 hatte.
Auf der letzten Bahn ließen die Kräfte des Dierdorfs rapide nach. Kein Schnitt in die Vollen und Alex Castert witterte nochmal seine Chance. Weitere 10 Holz vom Vorsprung des Gaurivalen abgeknapst. Es war doch noch nicht zu spät. Mit einem famosen Endspurt (208 Holz) hievte sich Alex Castert auf 784 Holz. 736 von Rolf Linsler waren dann doch der erwartete Abfall in der Dierdorfer Mannschaftsleistung. Marco Schneider war froh als der Durchgang endlich beendet war. 184 Holz auf der letzten Bahn überschatteten seinen ansonsten gute Durchgang. Michael Kriegisch konnte entsprechend aufholen und mit 803 Holz die Spitzenposition der Weierbach absichern.
Zwischenstand nach dem 3. Block
KSV Weierbach 2484 Holz, Rubin Idar-Oberstein: 2424 Holz, KSV Dierdorf: 2370 Holz, ESV Mayen-Ettringen: 2328 Holz.
Die Entscheidung nahte. Im vierten Block betritt Lothar Schweitzer für Mayen-Ettringen die Bahnen. Sein Namensvetter Uwe Schweitzer (nicht verwandt oder verschwägert) wird von Dierdorf aufgeboten. Für Idar-Oberstein kommt nach dem Jugendwahn erneut die Routine, namentlich Heinz Becker zum Zug und Weierbach setzt ihren Auftritt mit Rene Kullmann fort.
Dieser Block stand ganz im Zeichen des Duells Schweitzer gegen Schweitzer. Während der Dierdorfer in die Vollen Paroli bieten konnte waren die Räumgassen ein Wechselbad der Gefühle.
Nach einer guten 120er Volle kam der Dierdorfer im Räumen über Schnitt nicht hinaus, obwohl insgesamt vier Blanke gefallen sind. Trotzdem 192 Holz
Auch die restlichen Akteure boten Magerkost. 186 für Rene Kullmann bzw. Heinz Becker und 185 Holz für Lothar Schweitzer schraubten die Erwartungshaltung für diesen Block zurück.
Wie geahnt hielten sich die Ergebnisse in engen Grenzen. Angeführt wurde der vierte Block zur Halbzeit von Heinz Becker mit 379 Holz. Den Abschluss bildete Uwe Schweitzer mit 360 Holz. Der Rest tummelte sich irgendwo dazwischen. Erstaunlich wie viele Bauernfehlwürfe beobachtet werden konnten. Man hatte den Eindruck mit zunehmender Spielzeit würden die Bauern immer schwieriger...
Trotz eines Kranzes in die falsche Gasse im ersten Wurf des Abräumens kam Lothar Schweitzer auf 194 Holz und setzte damit ein kleines Ausrufezeichen hinter seine Aufholjagd. Nur ein Kleines, denn Uwe Schweitzer blieb mit 189 Holz auf Tuchfühlung. Allerdings schmolz der Vorsprung um 23 Holz. Unabhängig von den Streithähnen um Platz 3 zogen Weierbach und Idar-Oberstein ungestört ihre Runden und schienen ungefährdet für die neue Rheinland-Pfalz Liga Saison planen zu können.
Am Ende fehlten dem Mayen-Ettringer ein bisschen die Nerven. Einige unnötige Dreier bescherten ihm lediglich 738 Holz und Uwe Schweitzer konnte mit 758 Holz vorbeiziehen und weitere Hölzer als Puffer für die beiden abschließenden Blöcke sammeln. Rene Kullmann und Heinz Becker liefen Brust an Brust durchs Ziel. Weierbach baute die Führung um zwei Holz aus. Dank Rene Kullmanns 770 zu 768 Holz.
Zwischenstand nach dem 4. Block
KSV Weierbach 3254 Holz, Rubin Idar-Oberstein: 3192 Holz, KSV Dierdorf: 3128 Holz, ESV Mayen-Ettringen: 3066 Holz.
Auch im fünften Block fehlten die großen Namen. Der Mayen-Ettringer Hermann Jubelius war der Prominenteste und an ihm war es nun den 62 Holz Rückstand gegen Jörg Warnecke aufzuholen oder zumindest wieder in Schlagdistanz zu kommen. Was möglich schien, da der Dierdorfer in der Vergangenheit schon einige Probleme auf die Bauern offenbart hatte. Michael Bruchmann für Idar-Oberstein war auch ein eher unbeschriebenes Blatt, ebenso wie Jörg Winkler für Weierbach.
Hermann Jubelius blies gleich zum Angriff: 10 Gute in die Volle, doch Jörg Warnecke konterte überraschenderweise im Abräumen. Nach der ersten Bahn wuchs der Vorsprung sogar um drei Holz an. 187 zu 184 Holz. Wie in den Blöcken zuvor, hielten sich Weierbach und Idar-Oberstein aus allem raus und verwalteten ihren Vorsprung. Michael Bruchmann mit 191 Holz und Jörg Winkler knapp dahinter mit 190 Holz.
Ganz starke Leistung von Michael Bruchmann auf Bahn 4. Am heutigen Tag hat 216 dort noch keiner geworfen. Im Spiel um Platz drei zittern sich die beiden Kontrahenten aus Dierdorf und Mayen-Ettringen weiter über die Bahnen. Trotz fünf Fehlwürfe im Abräumen konnte Jörg Warnecke bis auf drei Holz an Hermann Jubelius dranbleiben. 180 zu 183 Holz bedeuteten für beide 367 Holz zur Halbzeit.
Bis dato spielte alles den Dierdorfern in die Hände, zumal die Verkrampfung von Hermann Jubelius von Wurf zu Wurf zunahm. Das nutzte Jörg Warnecke mit den Würfen 28 und 29 aus. Jeweils eine Neun der Dierdorfer ging wieder mit fünf Holz in Führung. 597 Holz zu 589 Holz hieß es im Duell der Spitzenreiter. Dieses Mal mit dem leichten Vorteil für Idar-Oberstein. Die meisten Augen verfolgten zu diesem Zeitpunkt allerding nur noch das Duell um den letzten freien Platz in der Rheinland-Pfalz Liga. Die letzten Informationen aus Wetzlar besagten einen 160 Holz Vorsprung für Eifelland Gilzem.
Und Jörg Warnecke hielt auch auf der letzten Bahn stand. Nochmal nahm er Hermann Jubelius sieben Holz ab, so dass sich der Gesamtvorsprung vor dem letzten Durchgang auf 74 Holz summierte. Wie gehabt Idar-Obersteins 795 Holz Brust an Brust mit Weierbachs 799 Holz. 748 Holz reichten Dierdorf um etwas entspannter in den letzten Block zu gehen. Hatten sie doch noch Dirk Geldmacher in der Hinterhand. Für Mayen-Ettringen durfte Winfried Weiler versuchen den 736 Holz seines Mannschaftskameraden etwas Positives abzugewinnen.
Zwischenstand nach dem 5. Block
KSV Weierbach 4053 Holz, Rubin Idar-Oberstein: 3987 Holz, KSV Dierdorf: 3876 Holz, ESV Mayen-Ettringen: 3802 Holz.
Für die beiden Erstplatzierten gingen zum Abschluss Markus Steinhauer und Uwe Gottlöber auf die Bahnen. Von Verletzungen abgesehen wird sich an der bestehenden Reihenfolge durch die letzten 120 Wurf schwerlich etwas ändern.
Die erste Bahn verlief wieder auf Rheinland-Pfalz Liga Niveau. Winfried Weiler versuchte Druck aufzubauen und begann mit starken 209 Holz. Dirk Geldmacher wurde aber nicht bange und legte 201 Holz nach. In die zweite Räumgasse dann die nächste Großoffensive. Vier Blanke bei den ersten sechs Wurf kurze Pause. Dann nochmal eine weitere Blanke, aber ein Dreier stoppte die Hatz bei 205 Holz. Dirk Geldmacher auf Bahn 2 ganz coole 209 Holz und langsam gingen den Mayen-Ettringern die Würfe aus. 60 Wurf und über 60 Holz zum Aufholen...
Dierdorf übernahm nach 201 Holz auf Bahn drei die Führung im Block. Ein tapfer kämpfender Winfried Weiler konnte danach an der Niederlage auch nichts mehr ändern. Das war es.
127 Holz in die Volle folgten von Mayen-Ettringen und nur 107 Holz von Dierdorf. Etwas früh die Bremse eingeworfen aber 174 Holz auf der letzten Bahn reichten um Mayen-Ettringen in die Schranken zu weisen.
Markus Steinhauer verteidigte mit 788 Holz den ersten Platz für Weierbach vor den startkaufspielenden Idar-Obersteinern. Diese hatte mit Uwe Gottlöbers 779 Holz den Haken hinter ihren Aufstieg gesetzt. Dierdorfs 784 Holz mit dem Schönheitsfehler einer bescheidenen Abschlussbahn brachten den langersehnten Aufstieg für den ehemaligen Bundesligisten in trockene Tücher. Mayen-Ettringen kann sich lediglich über einer tollen Abschlussvorstellung von Winfried Weiler freuen, der mit 819 Holz den letzten Block gewann und gleichzeitig das Mannschaftsbestergebnis warf.
Endstand
KSV Weierbach 4841 Holz, Rubin Idar-Oberstein: 4766 Holz, KSV Dierdorf: 4660 Holz, ESV Mayen-Ettringen: 4621 Holz.
Nachdem die SK Eifelland Gilzem die Relegation gegen den Vertreter der 2. Bundesliga Nord, die TG Herford II, in Wetzlar für sich entscheiden konnte, werden wir in der kommenden Saison die KSV Weierbach, Rubin Idar-Oberstein und die KSV Dierdorf in der Rheinland-Pfalz Liga begrüßen dürfen.
Allen Mannschaften Gut Holz und viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben und die nächste Saison.
Die Einzelergebnisse sind hier zu finden.
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